| Mönter: Jazzkonzert mit „Alone2gether“ |
| 23.08.2008 19:00:00 Buch- und Kunstkabinett Konrad Mönter KG Kirchplatz 1-5 Meerbusch-Osterath Hotline: 02159/3530 Eintritt: frei |
Zur Samstagsmatinée mit Klängen aus Jazz und Pop lädt Konrad Mönter am Samstag, 23. August ab 11 Uhr in sein gleichnamiges Buch- und Kunstkabinett, Kirchplatz 1-5, in Osterath. Vor fast genau einem Jahr entführte die Band „Altogether Now“ die Zuschauer im Kulturzentrum virtuos in die melodiöse Welt der Jazz- und Latin-Standards. Diesmal kommt die Band mit einer neuen Sängerin nach Meerbusch. Statt Angelika Kristin tritt „Alone2gether“, wie sich die Gruppe ab sofort nennt, mit Mirka Brauers als Vokalistin auf. Die junge Polin lebt seit einigen Jahren in Deutschland und war bisher überwiegend in der Pop- und Rock-Branche tätig. Unter anderem gewann sie 2006 den ersten Preis beim Songfestival „Polnische Töne“ in Essen. Seitdem widmete sie sich zunehmend der Jazz-Musik und nahm für dieses Genre auch Gesangsunterricht bei Gosha Rogalla. Das Repertoire von „Alone2gether“, hat sich durch ihr breit gefächertes musikalisches Interesse und ihre ausdrucksstarke Stimme entsprechend erweitert: von klassischen Jazz- und Latin-Standards bis hin zu Rock- und Pop-Klassikern. Nichtsdestotrotz werden die Gäste bei Mönter Titel wie „Dindi“ aus der Feder des Jazz-Gitarristen Pat Metheny für sich neu entdecken können, weil durch die Art des Zusammenspiels eine Brücke der Vertrautheit geschaffen wird. Für diesen Effekt ist maßgeblich die Band verantwortlich, die die Ausnahme-Stimme Brauers einfühlsam zu begleiten weiß. Für die angemessene Einbettung des Gesangs, die Unterstützung und lenkenden Kräfte sorgt ein professionelles Trio aus erfahrenen Musikern, das auf gemeinsame Auftritte mit Ali Claudi, Axel Fischbacher oder auch - in einer Fusion-Gruppe - mit Herbert Grönemeyer zurückblicken kann. Als sensibler und meisterhafter Gitarrist ist Matthias Schulze Jazz-Fans ein Begriff. Ebenso der ideenreiche Thomas Giesler am Bass und der variationsfreudige Percussionist Axel Adams, der eher mit „narrativem“ Schlagwerk wie Congas, Bongos und Becken arbeitet und damit dem Ganzen einen konzertant-akustischen Effekt verleiht. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. |
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